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Zeitlose Schönheit

Diamant des Indischen Ozeans wird Mauritius oft genannt. Die paradiesisch anmutende Insel mit den traumhaften weissen Sandstränden, den farbenprächtigen Korallenriffen und türkis schimmernden Lagunen übt eine ganz besondere Strahlkraft aus. Wer einmal auf Mauritius war, weiss, dass ein blauer Himmel nicht einfach blau ist.

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Klar, für Europäer liegt Mauritius nicht gerade ums Eck. Sind die langen Flugstunden aber erst mal abgeschüttelt, steht der Entdeckung der östlich von Madagaskar gelegenen Insel nichts mehr im Weg. Mit den wunderbaren weissen Sandstränden und durchschnittlichen Tagestemperaturen von 30 Grad ist Mauritius geradezu prädestiniert für Sonnenhungrige, die Ruhe und Entschleunigung suchen. Die um 1507 von portugiesischen Seefahrern entdeckte Insel vulkanischen Ursprungs ist aber auch ein idealer Ort für Wassersportfans und Sportbegeisterte im Allgemeinen – ob Wind- oder Kitesurfen, Segeln, Schnorcheln, Golfen, Klettern oder Wandern.

Wer die Bewegung dem süssen Nichtstun auf dem Liegestuhl vorzieht, kommt auf Mauritius ganz sicher auf seine Kosten. Für anspruchsvolle Kite- und Windsurfer ist die Südspitze der Halbinsel Le Morne Brabant ein veritabler Hotspot. Wer hier die Segel aufziehen will, sollte schon etwas Erfahrung mitbringen. Messerscharfe Riffs und starke Strömungen könnten die Ferienfreude ansonsten schnell trüben. Die Sicht vom Meer auf den zum UNESCO Welterbe gehörenden Le Morne Brabant ist einzigartig. Unweit vom Surfer-Eldorado befindet sich das Hotel Paradis Beachcomber. Das im modernen Kolonialstil gehaltene Fünf-Sterne-Haus bietet seinen Gästen alles, was das Herz begehrt. Wunderschön ausgestattete Suiten und Zimmer mit einem – je nach Kategorie – privaten Sandstrand oder einem Pool mit ultimativem Meeresblick. Für Familien steht ein Kids-Club zur Verfügung, wenn sich die Eltern eine kleine Auszeit genehmigen möchten. Zwei Restaurants mit indischen und kreolischen Spezialitäten sowie eines für Fischliebhaber sorgen für das leibliche Wohl. Auf sechs Tennisplätzen, einer wunderschönen 18-Loch-Golfanlage und in einem Fitness- und Aerobic-Raum können die am Vorabend angefutterten Kalorien sofort wieder abtrainiert werden. Das nebenan liegende Hotel Dinarobin Golf Resort & Spa, das ebenfalls zur Beachcomber Gruppe gehört, garantiert mit seinen eleganten Holzdecks und mit farbigen Blumen dekorierten Wasserlandschaften Erholung für Körper und Seele. Nach einem entspann-ten Spaziergang am weissen Sandstrand lädt eine äusserst gut ausgestattete Strandbar zu einem gediegenen Signature Cocktail ein. Bei allen Getränken ist ein traumhafter Sonnenuntergang inklusive. Seinen Namen verdankt das Dinarobin übrigens den ersten arabischen Seefahrern, die beim Anblick dieser atemberaubenden Landschaft so verzaubert waren, dass sie diese Dina Arobi tauften, die silberne Insel.

Von Salzpfannen, Wundern der Natur und viel Feuerwasser

In Chamarel kann die «Seven Coloured Earth» bewundert werden
In Chamarel kann die «Seven Coloured Earth» bewundert werden

Im Südwesten befindet sich die derzeit noch einzige Salzfabrik von Mauritius. Bei der Durchfahrt durch das kleine Dorf Tamarin sind die quadratischen, mit schwarzen Steinen gebauten, wasserdurchfluteten Felder, die auch Salzpfannen genannt werden, nicht zu übersehen. Wären da nicht die kleinen konischen Salzhaufen, die von Weitem wie kleine Schneeberge aussehen, könnten sie auf den ersten Blick glatt als Reisfelder durchgehen. Les Salines de Yemen, so heisst die Fabrik, die zurückgeht auf die Zeit, als die Franzosen die Herren von Mauritius waren. Damals spielte Salz eine zentrale Rolle bei der Konservierung von Fleisch und garantierte den Matrosen nicht zuletzt das Überleben während der langen Seefahrten. Heute wird das weisse Gold hauptsächlich für Agrarzwecke verwendet. Die Gewinnung erfolgt noch ganz traditionell. Meerwasser wird im oberen Teil des Geländes in ein grosses Reservoir gepumpt. Ein ausgeklügeltes System von miteinander verbundenen Salzpfannen, die in einem genau berechneten, für das Auge kaum sichtbaren Gefälle angeordnet sind, sorgt dafür, dass das Meerwasser durch die dünnen Kanäle langsam durchsickern kann. Die Natur übernimmt den Rest. Die Hitze und der Wind leiten den Kristallisierungsvorgang ein, die Salzkonzentration nimmt durch die Verdunstung des Wassers kontinuierlich zu. Am Ende bleibt eine weisse Schicht übrig, die mit einem Rechen in mühsamer Handarbeit immer wieder umgerührt wird, um dem Salz den Restanteil Wasser zu entziehen. Und wenn die Wetterbedingungen perfekt sind, bildet sich auf der obersten Salzschicht eine ganz dünne Decke des bekannten Fleur de Sel. Das ist aber nur dann möglich, wenn der Wind nicht allzu stark weht, ansonsten sackt das kostbare Gut ab und vermischt sich mit dem Rest der Menge. Am Schluss wird das gewonnene Salz zum Trocknen in ein Lager gebracht und danach verpackt. Heute ist diese zeitlich aufwendige Art der Salzgewinnung eher eine Hommage an ein Wahrzeichen aus der Kolonialzeit. Um den Salzbedarf zu decken, wird inzwischen das meiste Salz aus China importiert. Auf dem Weg zur Mitte der Insel lohnt sich ein Abstecher nach Chamarel. Das kleine Dörfchen verdient aus zwei Gründen Aufmerksamkeit: Die «Seven Coloured Earth» ist ein beeindruckendes Naturphänomen, das 1879 von einem Mitglied der Royal Society of Arts and Sciences of Mauritius erstmals dokumentiert wurde. Die wellenförmige Hügellandschaft macht ihrem Namen «siebenfarbige Erde» alle Ehre. Der vulkanische Ursprung der Insel ist an diesem Ort ganz besonders gut sichtbar. Die Umwandlung von Basaltlava in Tonminerale während der Vulkanaktivitäten vor drei bis 1,7 Millionen Jahren hat ein fantastisches Erbe hinterlassen.

«Zuerst wurde Mauritius geschaffen, dann das Paradies. Aber das Paradies war nur eine Kopie von Mauritius.»
- Mark Twain

Von Rot bis Violett, von Orange über Gelb. Eisen- und Aluminiumoxide verwandeln den Sand in eine einzige Farbpalette. Am schönsten ist ein Besuch wohl am späten Nachmittag, wenn die meisten Ausflügler bereits auf dem Heimweg sind. Die Ruhe, kombiniert mit einem wunderschönen Sonnenuntergang, verwandelt die farbige Erde zu einem mystischen Ort. Für die nach einem ereignisreichen Tag langsam einkehrende Stille sind sicherlich auch die Aldabra-Riesenschildkröten dankbar, die gleich nebenan ihr Zuhause haben. Die aus einem unbewohnten Archipel der Seychellen stammenden Tiere mit einer stattlichen Lebenserwartung von 150 Jahren wurden um 1880 auf Empfehlung von Charles Darwin auf Mauritius eingeführt. Einen Steinwurf vom farbenprächtigen Geopark entfernt liegt das Paradies für Rumliebhaber. In der «Rhumerie de Chamarel» wird qualitativ hochwertiger Rum destilliert. «Traditioneller Rum wird aus Melasse hergestellt», erklärt die charmante Bryna den interessierten Besuchern. «Der Rum von Chamarel hingegen aus gepresstem Zuckerrohrsaft.» Zuckerrohr, verarbeiteter Fisch und Textilien gehören übrigens zu den Hauptexportgütern von Mauritius. In der Führung inbegriffen ist am Schluss des Rundgangs eine Degustation des aromatischen Elixiers. Wer alle neun angebotenen Sorten des Feuerwassers ausprobiert, tut gut daran, vorher eine Kleinigkeit zu essen und sich auf jeden Fall von einem Taxi zurück ins Hotel bringen zu lassen.

Les Salines de Yemen ist die letzte Salzfabrik auf Mauritius
Les Salines de Yemen ist die letzte Salzfabrik auf Mauritius

Von Pfeifen, teuren Briefmarken und exotischen Düften

Port Louis, die Hauptstadt, und Curepipe sind die zwei grössten Städte auf Mauritius. Letztere liegt auf einer Hochebene ungefähr 550 Meter über dem Meeresspiegel und wird vor allem von gut situierten Einheimischen gern als Wohnort gewählt, weil das Klima in Curepipe als sehr angenehm empfunden wird. Einer Legende zufolge verdankt die knapp 20 Kilometer südöstlich von Port Louis gelegene Stadt ihren Namen Napoleons Soldaten, die während ihrer Reise von der Hauptstadt nach Mahébourg in Curepipe Halt machten, um ihre Pfeifen zu putzen («Curer sa pipe»). Nach einer Malariaepidemie flohen im Jahr 1867 viele Einwohner von Port Louis nach Curepipe aufgrund des gesunden Klimas. Heute ist die quirlige Stadt ein beliebtes Ziel für Shopping-Fans. Nebst Kleidung und Schmuck sind auch Schiffsmodelle und Antiquitäten zu finden. Aber Achtung: Wer ausgiebig einkaufen möchte, tut dies idealerweise vormittags. Viele Geschäfte schliessen an bestimmten Tagen um 13.00 Uhr. Apropos Öffnungszeiten. Partymäuse und Nachtschwärmer kommen am ehesten in diesen beiden Städten auf ihre Kosten. Auf dem Rest der Insel geht es abends in den Dörfern eher gemächlich zu, da die Mauritier ihre Feierabende gern im Kreise der Familie verbringen. In den Reiseführern oft als wichtige Sehenswürdigkeit gepriesen wird der 650 Meter hohe und 85 Meter tiefe Vulkankrater «Trou aux Cerfs». Wer sich bereits in Curepipe befindet, kann kurz vorbeischauen. Wirklich lohnenswert ist eine Anreise jedoch nicht, da der Vulkankrater von oben betrachtet durch die dichte Vegetation als solcher kaum erkennbar ist. Von jedem Punkt der Insel gut erreichbar ist die Hauptstadt Port Louis. 1735 gegründet vom französischen Gouverneur mit dem klingenden Namen Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais, ist Port Louis das wirtschaftliche und administrative Zentrum von Mauritius. Beim Spaziergang durch die lebhafte Stadt mit rund 170’000 Einwohnern ist das Kaleidoskop von Kulturen bei den Gerichten ganz besonders spürbar. Nebst den internationalen Fastfood-Ketten und den kleinen, manchmal unscheinbaren Restaurants mit köstlichen Spezialitäten sind es vor allem die kleinen Streetfood-Stände, die mit authentischen kreolischen, indischen und chinesischen Speisen überzeugen. Besonders lustig gestaltet ist die Flaniermeile, an der Mary Poppins ihre Freude gehabt hätte. Die zwischen den Häuserzeilen aufgehängten Regenschirme in den französischen Nationalfarben sind nicht nur dekorativ, sondern spenden auch Schatten, was bei hohen Temperaturen äusserst dankbar angenommen wird.Unweit vom Hafen wohnt an der Caudan Waterfront die wohl berühmteste und vermutlich auch eine der teuersten Briefmarken der Welt, die auch für Nicht-Philatelisten ein Begriff ist: die Blaue Mauritius. Der Inselstaat war im Jahr 1847 die erste britische Kolonie, die eine Briefmarke herausbrachte. Der Wert des begehrten blauen Sammelobjekts, das Königin Victoria im Profil zeigt, liegt heute bei gut und gern einer Million Schweizer Franken. Vielleicht auch deshalb wird diese exklusive Rarität von einem Mann bewacht, der der Berufsbezeichnung Bodyguard alle Ehre macht. Sobald der Besucher sich dem Ausstellungsobjekt nähert, taucht das in schwarzer Uniform gekleidete Muskelpaket lautlos auf und drückt auf einen Lichtschalter. Die blaue Zwei-Pence-Marke und ihre kleine Schwester, die rote Ein-Penny-Marke, strahlen den Besucher hinter dickem Panzerglas an und können mit ein wenig Glück zwei Minuten lang bewundert werden. Danach schaltet er das Licht wieder aus und bittet einen freundlich, aber bestimmt, weiterzugehen. Eine Fortsetzung des Rundgangs durch das Museum lohnt sich aber alleweil. Nebst antiken Landkarten und Dokumenten, Skulpturen, die einen Einblick in die Geschichte von Mauritius – geprägt von europäischen, afrikanischen und asiatischen Zivilisationen – gewähren, ist auch von Paul und Virginie zu berichten.

Die Lebens- und Liebesgeschichte der beiden jungen Menschen ist die mauritische Version von Shakespeares «Romeo und Julia» und endet genauso tragisch. Der von Jaques-Henri de Saint-Pierre im Jahr 1788 geschriebene Roman ist zwar reine Fiktion. Dennoch sind die Halbwaisen Paul und Virginie überall auf der Insel präsent, sei es in Form von Denkmälern, Restaurants und Hotels, die nach ihnen benannt sind, oder einfach Souvenirs oder T-Shirts. Und natürlich ist das Buch in den Schulen Pflichtlektüre, sowohl auf Mauritius als auch in Frankreich. Und wenn wir gerade von Pflicht sprechen: Dazu gehört auf jeden Fall ein Besuch auf dem grössten Markt der Insel, des Central Market, dessen Angebote in verschiedene Hallen aufgeteilt sind. Eine für Gemüse und Früchte, je eine für Textilien, Fleisch, für Fisch und Geflügel. Die drei letztgenannten sind jedoch nur empfehlenswert für all diejenigen, die über einen starken Magen verfügen oder deren Geruchssinn etwas eingeschränkt ist. Die stickige Luft und die gewöhnungsbedürftigen Gerüche laden nicht unbedingt zum längeren Verweilen ein. Die Gemüse- und Früchtehalle hingegen ist ein richtiges Highlight. Ingwer, Zwiebeln, Knoblauch und Kartoffeln sind genauso liebevoll nebeneinander drapiert und farblich perfekt aufeinander abgestimmt wie Bananen, Tomaten und Sellerie. Andere durchaus auch sehenswerte Märkte sind diejenigen in Flacq und Mahébourg. Feilschen erwünscht!

Von grünen Kulissen, einsamen Buchten und Segamusik

Mauritius zählt knapp 1,3 Millionen Einwohner. Davon wohnt der grössere Teil im Süden. Die Mauritier sind bei der geografischen Grobeinteilung ihrer Insel äusserst pragmatisch. Die Strassenschilder sind ganz einfach mit «The South» und «The North» beschriftet. Der Norden beginnt oberhalb von Port Louis. Meterhohe Zuckerrohrfelder, Teeplantagen, pittoreske Fischerdörfer, lange Sandstrände, einsame Buchten, tolle Trails für Wanderungen und tropische Pflanzenpracht. Der niederschlagsarme Norden ist ein Ferienidyll sondergleichen, geeignet sowohl für Individualtouristen als auch für Gäste, die sich etwas mehr Luxus gönnen möchten. Das LUX Grand Gaube beispielsweise liegt ganz im Nordosten. Das von der britischen Interior-Design-Ikone Kelly Hoppen eingerichtete Fünf-Sterne-Hotel besticht durch einfache Linien und die typischen in Taupe-Farben gehaltenen Elemente. Ein interessanter Mix aus Kolonialstil und Moderne. Wer im LUX Grand Gaube nächtigt, braucht sich um Langeweile nicht zu sorgen. Das Resort bietet alles, was eine nach Entspannung suchende Seele begehrt. Modern eingerichtete Zimmer und Suiten, eine private Bucht mit zwei wunderschönen Sandstränden, mehrere Restaurants und Bars, darunter auch ein 100 G&T Club, der das Herz jedes Gin-Liebhabers höherschlagen lässt, ein eigenes Kino, ein Wellnessbereich, ein Coiffeur-Salon, ein Barber Shop und vieles mehr. Und natürlich darf auch ein breites Angebot von Sportaktivitäten wie Schnorcheln oder Tauchen nicht fehlen. Wer kurze Wege liebt oder seine Ferientage einfach nur in einem Resort verbringen möchte, ist mit dem LUX Grand Gaube bestens bedient. All diejenigen, die in Mauritius etwas erleben wollen, kommen an der Grand Baie nicht vorbei, die gegenüber des LUX Grand Gaube liegt. Die Bucht mit den vielen Schiffen gilt nicht nur als Geheimtipp für Segler und Wasserskisportler. Am Wochenende ist sie auch für die Mauritier ein beliebter Ort für ein Treffen mit Freunden und Familie. Weisse und gelbe Stühle werden aus dem Auto genommen, reich gefüllte Picknickkörbe ausgepackt und Grills fertiggemacht. Zum gemütlichen Beieinandersein darf natürlich die Sega-musik nicht fehlen. Überhaupt werden dietouristisch weniger besuchten Strändeentlang der Ostküste sonntags gern vonEinheimischen benützt. So kann es durch-aus sein, dass Golfspieler, die im nörd-lich von Mahébourg gelegenen exklusivenFour Seasons Anahita Golf & SPA Resortihre Runde drehen, vom Duft vonwunderbar gegrilltem Fleisch und von den Klängen von Bob Marley ans nächste Loch begleitet werden. Inselleben pur! Oder um es in Mark Twains Worten auszudrücken: «Zuerst wurde Mauritius geschaffen, dann das Paradies.»

Schöner Wohnen in Mauritius

Paradiesische Unterkünfte

Stylishe Hotels mit Traumstrand vor der Haustüre und bestem Service für Leib und Seele.

Hoteltipps

Paradis Beachcomber Golf & Spa, Le Morne Peninsula, Le Morne

Wunderschönes im modernen Kolonialstil gehaltenes Ambiente. Familienfreundlich mit eigenem Kids-Club. Zahlreiche Sportangebote – unter anderem sechs Tennisplätze, Aerobic- und Fitnessraum, 18-Loch-Golfanlage mit kreativ angelegten Wasserhindernissen und bester Sicht auf den berühmten Berg Le Morne. DZ ab CHF 437. http://beachcomber-hotels.com

Dinarobin Beachcomber Golf Resort & Spa, Le Morne

Neu renovierte und grosszügig angelegte Zimmer und ein kilometerlanger Sandstrand sind die perfekte Grundlage für erholsame Ferien. Vielfältige Wellness- und Sportangebote, sechs Swimmingpools und ein Kinderpool. DZ ab CHF 448. http://beachcomber-hotels.com

LUX Grand Gaube Resort, Grand Gaube

Das von der Britin Kelly Hoppen gestaltete Interieur besticht durch die zeitlose Eleganz in den typischen Hoppen-Farben Taupe, Beige und Weiss. Vielfältige Restaurantauswahl, eigenes Kino und eine coole G&T Bar mit 100 verschiedenen Gin-Sorten direkt am Strand. DZ ab CHF 428. http://luxresorts.com

Mauritius kompakt

Trauminsel entdecken

Tipps für Golf-Fans, beste Verbindungen und spannende Ziele für Entdecker und Abenteurer.


Reise

Anreise: Direktflug ab Zürich mit Edelweiss Air ab CHF 849. Ab Genf mit Air France ab CHF 705 (einmal umsteigen). Infos unter http://flyedelweiss.com und http://airfrance.ch


Sport

Ob Tauchen, Kitesurfen, Segeln, Reiten, Wandern oder Klettern: Mauritius erfüllt Sportfans jeden Wunsch. http://tourism-mauritius.mu


Golf

Mont Choisy Le Golf: Die vom südafrikanischen Golfplatzarchitekten Peter Matkovich konzipierte Par-72-Golfanlage wurde erst vor wenigen Jahren gebaut. Schwarze Vulkansteine und ein üppiges tropisches Ambiente geben dem einzigen Golfclub im Norden einen ganz speziellen Touch. http://montchoisygolf.com

Anahita Golf Club: spektakuläre Golfanlage mit breit angelegten Fairways, teilweise herausfordernden Greens, sechs verschiedenen Tee-Off-Optionen und herrlichen Ausblicken aufs Meer. http://golf.anahitamauritius.com


Ausflugsziele

Blue Penny Museum, Port Louis: Das Museum trägt zwar den Namen der weltberühmten Briefmarke, aber eigentlich hat es noch einiges mehr zu bieten. Ein Besuch im Blue Penny Museum ist gleichzeitig auch eine Reise durch die Geschichte von Mauritius. http://bluepennymuseum.com

Rumfabrik Chamarel: Die wunderschöne Anlage inmitten von Zuckerrohrfeldern im Südwesten der Insel ist nicht nur etwas für Rumliebhaber. Ein im Kolonialstil gehaltenes Restaurant lädt zum Verweilen ein. http://rhumeridechamarel.com

Zentralmarkt, Port Louis: Der «Marché central» ist der Spiegel der kulturellen Vielfalt von Mauritius. Exotische Gewürze, liebevoll aufgeschichtetes Gemüse und farblich perfekt aufeinander abgestimmte aneinandergereihte Früchte, eine Unzahl von verschiedenen Fischen und Meeresfrüchten, Geflügel und allerlei andere Köstlichkeiten. Ein Paradies für Marktgänger. Täglich geöffnet ab 5.00 Uhr.

Casela Park: Der Natur- und Freizeitpark ist der perfekte Ort für einen Familienausflug. Das 14 Hektar grosse Gelände bietet eine Vielzahl an Aktivitäten für Gross und Klein. Wer abenteuerlustig und ein wenig mutig ist, kann sogar mit den Löwen wandern. http://caselapark.com

© Getty Images, MTPA/Aviareps, Philip Koschel, Beachcomber Resorts & Hotels