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Himmlisches Hawaii

Wolkenkratzer am Waikiki Beach? Honolulu für Honeymooner? Auch das ist Hawaii. Aber der Aloha State hat unendlich viel mehr zu bieten: vulkanische Urnatur, ein sauberes Meer mitten im grossen pazifischen Blau und Traumrouten zwischen Regenwald und dramatischen Klippen. Ein Besuch in einem Hideaway der Superlative.

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Wellenreiten auf Hawaii kann jeder. Die Beachboys von Waikiki können es sogar richtig gut – von den Surf-Pros, die in Oahu in die türkise Wasserröhre blicken, gar nicht erst zu reden. Aber reiten wie ein Paniolo? Das geht ganz anders. Dass die Brandung in weiter Entfernung gegen Klippen hämmert, ist kein Problem. Die Wellen ringsum leuchten lieber grasgrün und bastrockgelb. Ein sanftes Gewoge, das sich hier über drei Klimazonen und 1’500 Höhenmeter erstreckt. Um es zu sehen, waren wir seit dem frühen Morgen in den Kohala Mountains unterwegs. Und um es nicht nur zu sehen, sondern um das grasgrüne Gewoge auch zu spüren, habe ich vom sperrigen Longboard auf den streichelweichen Waimanu umgesattelt. Waimanu ist eines von 22 Pferden, auf denen Möchtegern-Paniolos ganz lässig über Hawaiis grüne Hügel traben.

JODELN EINE OKTAVE HÖHER

Gut zu wissen: Paniolos werden auf Hawaii die lokalen Cowboys genannt. Es handelt sich bei ihnen jedoch keineswegs um krummbeinige Peitschenknaller mit Texas-Hold’em-Gesicht. Der süsse Fingerstyle-Sound der berühmten hawaiianischen Slack Key Guitar trifft die milde Art der einzigen Südsee-Cowboys schon besser. Ihr Jodeln siedelt eine Oktave höher. Auch davon gaben die Leute der Ponoholo Ranch im Lauf des Tages eine kleine Kostprobe. Sie summten Lieder von Kohlebergwerken und von verbrannten Steaks, und das mit Genuss. Ein Paniolo ohne Gitarre ist wie ein Fisch ohne Wasser, heisst es auf den Weiden der Kohala Mountains. Die Ponoholo Ranch liegt zwischen Hawi und Waimea, eine rote Scheune hinter dem Kilometerstein 13 der Nebenstrasse 250. Wer sich hierher verirrt, um neben Big Islands zweitgrösster Kuhherde eine Runde zu reiten, erlebt Hawaii aus erhöhter Perspektive – aber nicht bloss wegen des Sitzes im Sattel. Die Lavalandschaften der North Kohala Coast sind für dramatische Klippen berühmt. Dahinter tauchen die spektakulären Kegel von gleich vier Vulkanen auf: Mauna Kea, Mauna Loa und Hualalai auf Big Island und weiter hinten Haleakala auf Maui.

Aloha Spirit: Blumenkränze, Baströcke und immer ein Lächeln auf den Lippen – so präsentieren sich die Hulamädchen.
Aloha Spirit: Blumenkränze, Baströcke und immer ein Lächeln auf den Lippen – so präsentieren sich die Hulamädchen.

PERFEKT FÜR MONDAUSFLÜGE

Big Island, der süsse Sound, die gräsernen Wellen und die Paniolo-Cowboys mit den schnellen Fingern an den Gitarrensaiten: Der Ausflug zur Westernkulisse und zu den grünen Hügeln um Waimea ist kein schlechter Start für eine Entdeckungsreise zu weniger bekannten Ecken des legendären Archipels. Waimea ist so ein Ort. Er heisst «rotes Wasser» wegen der markanten Farbe, die der Regen dem eisenhaltigen Vulkanboden verleiht. Hier verläuft die Wetterscheide zwischen der feuchten Ost- und der trockeneren Westküste von Big Island, wie die Hauptinsel Hawaii allgemein genannt wird. Der Besuch einer jener Working Ranches, die hier zu Wanderreittouren und zu Planwagenfahrten einladen, ist allerdings bloss eine spannende Facette dieser Gegend. Da wäre die mystische Nordspitze der Kohala-Halbinsel. Sie ist der Geburtsort von König Kamehameha I., der Hawaii einte, woran eine spektakulär gelegene Tempelruine erinnert, die nun als Wallfahrtsort gilt. Am Ende holpriger Schotterwege liegt der Pololu Valley Lookout und gewährt einen grandiosen Blick auf eine dramatische Küstenlinie. Zu einem anderen Horror aller Mietwagenverleiher, der berüchtigten, aber mittlerweile ausgebesserten Saddle Road zwischen Kailua-Kona und Hilo, ist es ebenfalls nicht allzu weit. Sie führt ganz nah an die atemberaubende Vulkankulisse des Mauna Kea und des Mauna Loa heran. Wer mag, kann unterwegs Observatorien besuchen oder sich an die Fährte der Apollo-Raumfahrtpioniere heften: Im bizarren Moon Valley simulierten Astronauten in den sechziger Jahren Mondausflüge per Moon-Rover. Irgendwann taucht der vulkanische Lake Waiau auf und lässt das Retro-Astronauten-Feeling verblassen. Stattdessen überlagern sich der Alltag des modernen Hawaii und archaische Rituale. Denn am heiligen See parken Einheimische ihre SUVs, um ein Stück Nabelschnur ihrer Neugeborenen im Wasser zu versenken – auf dass diese später so stark wie Berge werden mögen. Nabelschnurritual und per Navi zum See der Götter? Das passt ganz gut zur erstaunlichen Grätsche, die das moderne Hawaii heute vollführt. An Orten wie dem Lake Waiau spüren das aufmerksame Besucher der Inseln ganz gut. Die langen Schatten der Wolkenkratzer Honolulus sind plötzlich weit weg. Vielfliegermeilen spielen keine Rolle mehr. Das mittlerweile 4’500 Jahre lang währende Schweigen der beiden inaktiven Vulkane und der Verdacht, erstaunlich vitalen Relikten einer alten Kultur auf der Spur zu sein, schon. Hawaii legt in solchen Augenblicken an Tiefgang zu. So wie der 4’205 Meter hohe Mauna Kea, der ja unter dem Meeresspiegel weitergeht, noch einmal feuchte 5’000 Meter drauflegt und sich so, gemessen von der wahren Basis am Meeresboden, als höchster Berg der Erde entpuppt.

HULA-HOOP LÄSST GRÜSSEN

Ein mythisches Land am anderen Ende der Welt – dieser Ruf umgibt die Feuerinseln Hawaiis seit jeher. Denkbar weit weg: Rund 4’000 Kilometer von Kalifornien, 6’000 Kilometer sind es bis zur nächsten Küste Asiens. Aber als Traum vom besseren Leben ist der magische Klang zugleich höchst präsent! Toast Hawaii und die Verheissung der gleichnamigen Ananas als Geschmack vom besseren Leben. Aloha und das weiche Lächeln inmitten üppiger Hibiskusblüten. Hawaiihemden als ultimative Garderobe blumigen Müssiggangs. Surfen als sonnigste Religion. Und keinesfalls zu vergessen: ein figurbetonter Sonderbotschafter namens Hula-Hoop, der von der Taille bis zum Hals hochwirbelt, und das zu einer Zeit, als Wellness noch mit ganz kleinem W geschrieben wurde! So richtig abgerissen ist der Traum vom süssen Leben Marke Hawaii auch dann nicht, als Seefahrer und die Hollywood-Meute längst weitergezogen waren. Hawaii boomt, das verraten mehr als sieben Millionen Besucher jedes Jahr. Lomi-Lomi-Nui-Massagen, bei denen das lokale Kukuinussöl reichlich fliesst, haben zuletzt Spas rund um den Globus erobert. Der aktuelle Trend der Tiki-Bars, der in Europa erst allmählich Fuss fasst und uns Ananassaft-Mai-Tais mit Sonnenschirmchen und bunte Baströcke als friedliche Lifestyle-Ansage beschert, ist ein weiteres Update des ewigen Prinzips Hawaii. Denkbar weit hinterm Horizont, ein grüner Klacks im grössten Meer der Welt – und auf verquere Weise trotzdem vertraut. Dieser fiktionale Kontrast umklammert perfekte Hawaii-Hochzeitsreisen und lustvoll harte Ironman-Wettbewerbe. Er ist sogar typisch für das ganz reale Land. Nach einer langen Flugreise hört diese Koexistenz von Traum und Echtzeitparadies keineswegs auf. Auch wer bis zu den Knien durch Honolulus heisses Nightlife watet, am Ala Moana Mall Rooftop-Bars abklappert und nicht jederzeit weiss, wo das Häusermeer des «Pazifik-Manhattan» endet und wo das echte Meer beginnt, kann sich einer Tatsache bewusst sein: Die unverbrauchte Schönheit Hawaiis ist keine Tankfüllung weit entfernt. Spätestens dann stellt sich eine ganz andere Frage. Sie lautet: Welches Hawaii hätten Sie gern?

Der North Shore wurde 2009 zum besten Strand der Welt gewählt. Der historische Hanalei Pier wurde 1957 durch den Film «South Pacific» berühmt.
Der North Shore wurde 2009 zum besten Strand der Welt gewählt. Der historische Hanalei Pier wurde 1957 durch den Film «South Pacific» berühmt.

INS GLÜCK GEPADDELT

Denn der Archipel am zwanzigsten Breitengrad ist alles andere als homogen. Das konsequent bergige und feurige Naturell kann daran nicht allzu viel ändern. Das war bereits im dritten Jahrhundert so, als erste wagemutige Kanu-Fahrer aus Tahiti und von den Marquesas-Inseln herüberpaddelten. Bis heute gleicht keine Insel der anderen: Maui ist die Insel der Täler geblieben – wenngleich Mauis «Road to Hana» zu den schönsten Küstenstrassen der Welt zählt. Oahu – vom traditionellen Versammlungsplatz zum Party-Beach. Ganz anders die Garteninsel Kauai, auf der die Streifen «Jurassic Park», «King Kong» und «Indiana Jones» gedreht wurden – nicht zuletzt wegen so herausragender Spots wie der donnernden Wailua Falls und des Waimea Canyon. Oder das ländliche, verschlafene Molokai, von wo der sanfte Hula-Tanz stammt, den früher eigentlich nur Männer tanzen durften. So viel Vielfalt ist nach etlichen Portionen Hawaii-Ananas, die in unseren Breiten die Ära des Wirtschaftswunders versüssten, gar nicht zu erwarten.

Kauai ist die viertgrösste Insel Hawaiis, und manche Gebiete sind nur auf dem Wasser- oder Luftweg erreichbar.
Kauai ist die viertgrösste Insel Hawaiis, und manche Gebiete sind nur auf dem Wasser- oder Luftweg erreichbar.

SCHLEMMEN UND WANDERN

Aber alles der Reihe nach. Von Big Islands unerwartetem Bonanza-Charme und dem süssen Sound der Paniolos war bereits die Rede. Von kleinen, verschlafenen Orten, in denen der Südseetraum Marke Hawaii auch kulinarische Höhenflüge mit auf der Rechnung hat, noch nicht. Pastellfarbene Veranden und historische Plantagenhäuser, windschiefe Künstlerateliers, Farm-to-Fork-Cafés für Bio-Lebensmittel und gelassene Lebensart finden sich allerorten. Und wer je das Glück hatte, ein echtes hawaiianisches Luau-Festmahl zu geniessen, kann sich vielleicht an den Duft der Lei-Blütenkette erinnern, die den Gästen dann umgehängt wird. Der schmelzende Geschmack des Kalua-Schweins aus dem traditionellen Erdofen, die zarten Taro-Spitzen, mit denen die Fischgerichte serviert werden und die delikate Süsse des Kokospuddings Haupia sind unvergesslich.

«Ein Ausflug zur Na Pali Coast mit den zahlreichen Wasserfällen und zerklüfteten Canyons gehört zu den absoluten Musts.»

Auf Hawaii lässt es sich herrlich schlemmen und die jüngste Metamorphose von der «Pacific Rim Cuisine» zur «Hawaiian Fusion Cuisine» studieren – wobei Letztere neben polynesischen und asiatischen Zutaten und Kochstilen auch noch australisches Lamm und neuseeländisches Wild kombiniert. Das jeden August und September auf Big Island, Maui und Oahu veranstaltete «Hawaii Food and Wine Festival» ist kein schlechter Zeitpunkt dafür. Auf Hawaii lassen sich aber auch ganz genüsslich Kalorien verlieren. Das geht sogar auf Lanai, der Mutterinsel des Mythos vom Toast Hawaii. Einst galt Lanai als grösste Produktionsstätte für Hawaii-Ananas. Heute ist die Insel eine besonders luxuriöse Adresse für handverlesene Hideaways und Offroad-Adrenalin. Das trockenste Klima des Archipels, Championship-Golfplätze, aber eben auch einsame Schotterpisten zu weisssandigen Buchten und herrliche Wanderwege wie der kieferngesäumte Munro Trail bescheren Lanai einen Hauch von Robinsonade.

GÖTTLICHE HIGHLIGHTS

Den langen, einsamen Sandstrand des Polihua Beach teilen sich Besucher mit Hawaiis Grünen Meeresschildkröten – während der Ozean besser den vielen Buckelwalen vorbehalten bleibt, die sich während der Wintermonate hier tummeln. Sie kommen perfekt mit den starken Strömungen zurecht, die an dieser einsamen Küste vorherrschen. Wer nach ausgedehnten Strandspaziergängen noch Reserven hat, kann einen Abstecher zum «Göttergarten» Keahiakawelo unternehmen und zwischen Monolithen einer bizarren Mondlandschaft über die isolierte Lage des Aloha State sinnieren. Auch das gegenüber gelegene Molokai steht als Tipp in Sachen Abenteuertourismus hoch im Kurs. Die knapp 8’000 Bewohner sind stolze Träger der hawaiianischen Kultur und bescheren den überschaubaren Besucherströmen eine leise Ahnung vom Hawaii der alten Tage. Molokai machte sich bereits zu einer Zeit für sanften Tourismus stark, als Nachbarinseln wie Oahu und Maui den Geldregen erst allmählich zu geniessen begannen. Milliardenschwere Bauprojekte wurden hier von kämpferischen Bürgerrechtsbewegungen gekippt. Urzeitliche Täler wie das Halawa Valley Jahrzehnte später aus der dann doch zu blümeranten Hippies-Belagerung «befreit». Jetzt ist das pittoreske Tal, in dem Amerikas Aussteiger ihr vorübergehendes Shangri-La gefunden hatten, zumindest ein Wanderparadies für alle, in dem sich Wasserfälle, dichter Regenwald und herrliche Ausblicke mit kleinen Naturpools abwechseln. Die steigende Beliebtheit von Molokai hat aber auch mit den höchsten Meeresklippen der Welt zu tun, die am North Shore Pali fast 1’200 Meter in die Tiefe stürzen. Andere staunen über historische Fischteiche, die vor mehreren Jahrhunderten von Polynesiern angelegt wurden, nun zu den ältesten Zeugnissen der Aquakultur zählen und noch immer für einen guten Fang sorgen. Der viel isolierter gelegene Kalaupapa National Historic Park – einst eine Leprastation – ist eine ganz andere Attraktion. Er lässt sich bis heute nur über einen schmalen Fussweg entlang einer steilen Klippenwand erreichen – besonders unvergesslich auf dem Rücken von Maultieren.

Grand Hyatt Kauai Resort and Spa
Grand Hyatt Kauai Resort and Spa

EINEN GROSSEN BRECHER, BITTE

Auf Hawaii gibt es aber auch mit feuchten Füssen ein gutes Weiterkommen. Schliesslich steht Hawaii, der Geburtsort Barack Obamas, für Barfusspolitik für alle. Die uralte Geschichte vom Schiffbruch der echten, längst verschwundenen Surfkultur, deren Paddelbretter als Gerät für Fischfang und Transport einst tief mit dem Alltag der Ur-Hawaiianer verwoben waren, soll an dieser Stelle nicht weiter ausgebreitet werden. Aber zumindest die grossen Brecher und coolen Ritte sind auch weiterhin nicht zu übersehen. Der beste Ort, um über Wellenreiter zu staunen, ist die Waimea-Nordküste von Oahu, vor allem während der Wintermonate, wenn die Wellen auf neun Meter anschwellen und Pros in die Röhre der Banzai-Pipeline rasen. Türkisblauer Tunnelblick à la Hawaii – das geht auch sanfter. Etwa wenn das Wanderparadies Hawaii zum Unterwasserspaziergang einlädt. Besonders malerisch sind Schnorcheltouren am sichelförmigen Molokini-Krater vor Maui inklusive Wettschwimmen mit Meeresschildkröten. 100 Prozent Hawaii sind aber auch die beiden Cathedrals der Hulopoe Bay vor Lanai: vulkanische Lavahöhlen mit knalliger Korallen-Deko, die im einfallenden Licht erstrahlen. Schöner könnte auch Captain Nemo nicht residieren.

Holualoa Inn: Bunte Naturvielfalt
Holualoa Inn: Bunte Naturvielfalt

Hawaii genussvoll

Luxus für alle Sinne

Extravagante Hotels und inseltypische Restaurants: ausgewählte Appetizer fürs coole Inselleben.

Hoteltipps

Holualoa Inn: Aussergewöhnliches Bed & Breakfast oberhalb der Kohala-Küste auf Big Island gelegen, mit traumhafter Aussicht und ausgezeichnetem Frühstück mit lokalen Produkten aus dem eigenen Garten. 4 Zimmer, 2 Suiten und 1 Cottage. Mindestaufenthalt 2 Nächte, Zimmer ab CHF 577. http://travelhouse.ch/z-519692

Four Seasons Resort Hualalai Big Island: Erstklassiger Service und moderne Annehmlichkeiten gepaart mit nostalgischem Flair machen dieses Resort aus. Ocean-Golf-View-Zimmer ab CHF 1'676. http://travelhouse.ch/z-12946

Grand Hyatt Kauai Resort and Spa: Erstklassiges Resort mit tropischer Garten- und Poollandschaft, dem grössten Spa der Insel und Golfplatz. Poolview-Zimmer ab CHF 958. http://travelhouse.ch/z-14505

Travaasa Hana Maui: Oase der Ruhe im abgelegenen Südosten der Insel mit vielfältigem Aktivitäten- und Wellness-Angebot. Garden Junior Suite ab CHF 750. http://travelhouse.ch/z-13770

Restaurants

Voyager 47 Club Lounge: 2335 Kalakaua Avenue Honolulu. Die neue coole Lounge des Outrigger Waikiki Beach Resort. http://outrigger.com

Legend Seafood Restaurant: 100 N. Beretania Str., Honolulu. Mehrfach ausgezeichneter Klassiker der kantonesischen Küche. http://legendseafoodhonolulu.com

Head Luau Farm Experience: 2777 Kalakaua Avenue, Honolulu. Gut abgestimmte Kombination aus Hawaii-Klischee mit Hula-Tanz, Feuerperformance und kulinarischer Festtradition. http://diamondheadbeachluau.com

Hawaii kompakt

Ganzheitlich entdecken

Beste Verbindungen, direkte Informationen, hochfliegende Erkundungstipps und relaxte Aktivitäten.

Reise

Einreise: Für Deutsche, Schweizer und Österreicher genügt für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen ein maschinenlesbarer Reisepass – Einreise erfolgt im Rahmen des Visa-Waiver-Programms mit ESTA-Visa. http://esta.cbp.dhs.gov/esta.

Anreise: Wegen der langen Flugzeit (Minimum 18 Stunden) gibt es nach Hawaii keine Nonstopflüge. Fast alle amerikanischen Airlines bieten günstige Durchgangstarife nach Hawaii an: teilweise ab CHF 1’229.

Aktiv-Tipps

Mauna Kea Summit & Stars: Auf über 4.000 Metern einen spektakulären Sonnenuntergang erleben und mit dem Teleskop den Sternenhimmel beobachten. http://travelhouse.ch/z-1901834

Hawaii per Heli: Die schroffe Schönheit der Inseln entdeckt man besonders gut vom Helikopter aus. http://travelhouse.ch/z-1904242

Info

Information Reservation: http://travelhouse.ch

Fremdenverkehrsamt Hawaii: http://gohawaii.com/de

© Getty Images, Grand Hyatt Kauai Resort and Spa, Holualoa Inn